Info zu den Angeboten "Schulsozialarbeit!"

Respekt, liebe Eltern, Schülerinnen und Schüler!

Sie haben / ihr habt die besonderen Herausforderungen der letzten Monate super gemeistert und die Ferien redlich verdient.

Wer Anregungen für die Feriengestaltung sucht, wird sicher unter www.lippstadt.feripro.de fündig.

Wir haben auf unserer Homepage auch immer mal wieder Infos und Ideen, stöbern lohnt sich!

Wenn´s schwierig wird, gerne eine Mail senden an s.berger @ graf-bernhard-realschule.de (da gucke ich auch in den Ferien immer mal wieder nach) oder die oben angegebenen anonymen, kostenlosen Beratungsangebote nutzen.  

Ich wünsche allen erholsame, spannende und entspannende Ferien und freue mich auf ein gesundes Wiedersehen Anfang August,

Sonja Berger

Kleine Spiele für zwischendurch!

Selbstfesselung: Häschen in der Grube kennt jeder: Hinhocken, Hintern auf die Fersen, Kinn auf den Knien. Hüpfen? Kein Problem. Jetzt fassen beide Hände die jeweiligen großen Zehen. Noch mal hüpfen?

Fliegende Arme: Beide stehen hintereinander. Der Hintere drückt die Arme des Partners gegen den Körper. Der andere drückt mit ganzer Kraft nach oben dagegen. Nach einer halben Minute lässt der hintere los. Guten Flug!

Fingergefängnis: Die Finger der linken Hand sind gestreckt, die der rechten Hand greifen hinein. Jetzt legt sich die rechte Hand des Partners über die eigene Hand. Man hat keine Chance mehr, zu entfliehen.

Blaue Flecken: Eine halbe Minute auf eine gelbe oder orangefarbene Fläche starren. Sofort danach den Blick auf eine weiße Wand richten. Ruhig Blut: Es vergeht wieder!

Gespenst mit Spüli: Abwasch nervt? Einfach ein Küchentuch ins Spüli-Wasser stippen und dann aufs Gesicht legen. Beim vorsichtigen Pusten kommt aus dem Stoff Schaum, mit Übung auch Seifenblasen raus. Sieht gruselig aus. Aber bitte nix schlucken.

Schwein am Telefon: Videochats werden auch langsam fad. Ein Bauernhof bietet deshalb an, Schweine und Kühe mit ins Gespräch zu schalten. Findet man im Netz. Wer keinen Termin kriegt, kann auch erst mal mit dem Wellensittich der Oma oder der Nachbarkatze facetimen.

Viele Ichs: Auch wenn du natürlich einzigartig bist auf der Welt – eine Ausnahme kann man schon mal machen, von dir kann es schließlich nie genug geben: Stell auf dem Handy die Panoramafunktion ein und drück es jemand anderem in die Hand. Wandere dann in Fotografierrichtung, sei aber immer ein Stück voraus, positioniere dich jeweils unterschiedlich und staune, was du am Ende auf dem Foto alles gleichzeitig kannst.

Schäumen: Rezept für 8 Liter: 400 Gramm Traubenzucker in 300 Milliliter kochendem Wasser aufläsen, noch mal so viel warmes Wasser dazu. 40 Gramm Tapetenkleister in 600 Milliliter Wasser einrühren, Zuckerwasser und Kleisterpampe mischen. Jetzt noch mal 1,8 Liter warmes Wasser und 600 Milliliter Neutralseife dazugeben. Das Ganze 24 Stunden kühl ruhen lassen. Dann, kurz vor dem Einsatz, noch mal 5 Liter Wasser zugeben. Für den Ring einen Einmalkleiderbügel in Form biegen, mit einer Mullbinde umwickeln, Handgriff basteln, etwa aus Holz. Und dann die besten, riesigsten Seifenblasen der Welt auf Reisen schicken.

Aufheben: Langsam wird die extreme Zeit von einem neuen Normal abgelöst. Was wirst du nicht vermissen? Was schon? Was wirst du nie vergessen? Schreib alles auf (pro Frage eine Farbe) und stecke die Zettelchen in ein Gefäß. Hat deine Familie auch Lust, mitzumachen? An Weihnachten könnt ihr reihum eure Erinnerungs-Zettel vorlesen.

Elefanten-Minigolf: Die Vorbereitungen sind einfach. Ein Karton mit ausgeschnittenem Zielloch kommt in die eine Ecke. Die Spieler in die andere. Jeder braucht eine Strumpfhose und einen Tennisball. Der Ball kommt in eines der Strumpfhosenbeine, der Bund über den Kopf. Leicht nach vornüberbeugen, damit der Strumpfhosenrüssel nach unten baumelt. Ja, das sieht sehr bekloppt aus. Gehört aber so. Wem gelingt es als erstes, mit dem Rüssel einen Tischtennisball ins Ziel zu bugsieren?

Verdrehen: Es geht immer noch ein bisschen enger. Nehmt ein Handtuch und stellt die ganze Familie drauf. Die Herausforderung: Das Ding muss einmal komplett gewendet werden (danach solltet ihr also auf der Seite des Handtuchs stehen, die vorher unten war), ohne dass jemand den Boden berührt. Schafft ihr? Schafft Ihr!

Tauschen: Einen Apfel und ein Ei – das ist der Start. Zieht mit Freund oder Freundin los und versucht, die beiden Dinge bei Nachbarn, Läden, auf der Straße immer weiter einzutauschen. Vorgaben? Keine. Lustige Begegnungen: garantiert. Wohin habt ihr euch am Ende hochgetauscht?